Donnerstag, 10. September 2009

Hanumil 3480 m.ü.M - Snertse 3770 m.ü.M

photo: wolfgang
photo: dorje
photo: wolfgang

Obwohl wir gut abgefeiert hatten letzte Nacht, waren wir wieder topfit für die nächste Strecke! die hatte es in sich. Wir überquerten zuerst den Parfi La 3900 m.ü.M. fuhren dann zu einem kleinen Fluss herunter, wo übrigens auch die Grenze ziert zwischen Zanskar und Ladakh. Der Fluss liegt auf 3400 m.ü.M. Unser nächste Camp war in Snertse auf 3770 m.ü.M. Der Downhill war steil und die Kurfen waren eng, war aber sehr gut zum fahren!

Mittwoch, 9. September 2009

Pishu 3450 m.ü.M - Hanumil 3480 m.ü.M

photo: wolfgang
photo: mesum verma photography
photo: thomas
photo: thomas


Wir verliessen das schöne Camp von Pishu. Wir fahren alles dem Zanskarifluss entlang nach Hanumil. Kurz vor Pigmo hatte ich meinen ersten Platten, und es sollte auch der letzte sein. Während Thomas und Ich den neuen Pneu einlegten, flickte Wolfgang den alten, eine echte Teamarbeit. Und so konnte wir weiterfahren nach Hanumil.
In Hanumil hatten wir was zu feiern, was wusste ich auch nicht! Auf jedenfall hatten wir einen sehr lustigen Abend zusammen! Wir spielten Würfelspiele zusammen, und Dorje und Manesh probierten sich im Mountainbike fahren.

Dienstag, 8. September 2009

Padum 3550 m.ü.M - Pishu 3450 m.ü.M

photo: mesum verma photography
photo: mesum verma photography
photo: mesum verma photography
photo: wolfgang


Auf der asphaltierten Strasse fuhren wir nach Pishu! Das Camp in Pishu ist eine echte Oase, einen Sandstrand am Zaskarifluss und die Landschaft ist umwerfend! Wir verbrachten einen schönen Nachmittag und konnten sogar das Lokale Bier probieren den Chang! Am Abend hatten wir noch Besuch vom Dorf, Mädchen kamen vorbei und holten Wasser beim Fluss. Was ich nicht so recht glauben wollte, eher kamen sie weil sie sich wunderten wer hier dann mit den Mountainbike da ist.

Montag, 7. September 2009

Reru 3800 m.ü.M - Padum 3550 m.ü.M

photo: mesum verma photography
photo: wolfgang
photo: wolfgang

Nach Reru fängt die Strasse leider an, zum Glück ist sie aber eine Schotterpiste, und es geht ziemlich alles runter. So kommen wir zügig voran, und erreichen schon am mittag Padum. Padum ist der Hauptstadt von Zanskar, so zusagen die Lebensader. Aber wie immer es so ist, gefällt uns Padum nicht so, da wir uns schon gewöhnt sind alleine zu reisen, und keine Leute anzutreffen. Hier in Padum ist auch die Strasse die nach Kargil führt und nach Leh oder Srinagar. Wir geniessen die Sonne und das Beer. Eigentlich könnten wir gut weiter, doch die Tiere sind noch nicht hier, und die Tiere geben das Tempo, da sie unser Gepäck tragen, und wir angewiesen sind auf sie, und nicht umgekehrt. Und so ist das warten nicht wirklich mühsam.

Sonntag, 6. September 2009

Purne 3950 m.ü.M - Reru 3800 m.ü.M

photo: mesum verma photography
photo: otmar
photo: wolfgang
photo: thomas
photo: wolfgang
photo: mesum verma photography
photo: wolfgang
photo: mesum verma photography

Von Purne nach Reru geht es alles dem Lungnak Fluss entlang auf und runter. Das Camp in Reru ist fast so schön wie in Purne. Doch diesmal war es sehr speziell, da wir beim Vollmond dort waren. Weil es geschneit hatte Tage davor, waren die Berggipfel in Schnee gehüllt, der Vollmond erhellte in der Nacht die Berge.

Samstag, 5. September 2009

Purne - Sidetrip Phuktal Gompa

photo: otmar
photo: otmar

Da ich noch verletzt war, schnappte Dorje mein Bike und ging mit den Jungs zur Phuktal Gompa. Das ist das älteste Kloster in Zanskar.

Freitag, 4. September 2009

Kargyak 4200 m.ü.M - Purne 3950 m.ü.M

photo: mesum verma photography
photo: wolfgang
photo: otmar
photo: wolfgang
photo: wolfgang
photo: mesum verma photography


Das Wetter zeigte sich von der besten Seite, es war immer noch kalt, aber sehr schönes Wetter. Thomas war noch ein bisschen Müde von der Strapazen und so entschied er sich, mit Dorje zu laufen oder mit dem Ross zu reiten, wie auch er Lust hatte. Er hatte eine gute Zeit, Dorje und Manesh wechselten sich ab mit biken, und ab und zu fuhr auch Thomas. Wolfgang, Otmar und ich fuhren voraus. Wir machten viele Bilder und bestaunten die Landschaft! Ich hatte leider nicht so Glück bei einem Manöver als ich eine grosse Wasserpfütze überqueren wollte. Ich kam ziemlich schnell, und ganz am schluss tauchte das vorderrad in das Wasser, ich machte einen Salto über das Bike und landete in einer Steinmauer. Ausser schmerzen und schürfungen hatte ich nichts, und ich war froh den Fullfacehelm angehabt zu haben. Kurz vor Purne hat es einen richtig schönen Single-Trail, wir genossen alle den zu fahren!